Sepp Maier Vermögen

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Sepp Maier Vermögen – Ehemaliger deutscher Torwart und aktueller Torwarttrainer Josef Dieter „Sepp“ Maier. Er bestritt 706 Spiele für den FC Bayern München und übertraf damit Thomas Müllers bisherigen Rekord von 705 Spielen in 17 Saisons. Den Spitznamen „Die Katze von Anzing“ erhielt er wegen seiner hervorragenden Leistung zwischen den Pfeifen.

Er war der erste Mensch, der alle wichtigen nationalen und internationalen Trophäen gewann: die Weltmeisterschaft, den Europapokal der Landesmeister, den DFB-Pokal, den Europapokal der Pokalsieger und den DFB-Pokal. Josef und Maria Maier begrüßten ihr zweites Kind, Sepp, auf der Welt. Er ist das mittlere Geschwister zwischen dem älteren Bruder Horst und dem jüngeren Bruder Hans, der vier Jahre jünger ist als er.

Nach seinem Umzug nach Haar im Jahr 1946 begann er dort seine formelle Ausbildung. Ab 1958 arbeitete er dort als Lehrling, bis er seine Ausbildung zum Maschinenschlosser abschloss. Als Sepp Maier in der B-Jugend des TSV Haar spielte, war er ein Mittelstürmer, der es hasste, aufs Tor gezwungen zu werden, aber gelegentlich „zum Spaß“ beim Training dort spielte.

Maier musste nach einer Verletzung des Starttorwarts für ein Pokalspiel zwischen den Pfosten zum Einsatz kommen. Bald darauf wurde er als Torwart für die oberbayerische Jugendmannschaft nominiert. Hier sahen ihn die Scouts des FC Bayern München spielen und verpflichteten ihn 1958 in die A-Jugend. Die amerikanischen Sportartikel waren für ihn eine Inspiration.

1962 unterschrieb Maier einen Profivertrag und startete ab der Saison 1963–1964 in der Regionalliga als Ersatz für Fritz Kosar im Tor. 1963 führte er die Auswahl des Bayerischen Landesverbandes zu einem 3:1-Sieg über die hessische Auswahl im Amateur-Landespokal und schaffte im darauffolgenden Jahr mit dem FC Bayern München den Aufstieg in die Bundesliga.

Mit den Bayern gewann Maier viermal die deutsche Meisterschaft, außerdem fünfmal den DFB-Pokal und einmal den Europapokal der Pokalsieger. Als der FC Bayern 1974, 1975 und 1976 international dominierte und den Europapokal gewann, war Maier ein zentrales Rädchen in diesem Getriebe. Er führte die Bayern 1976 zum WM-Sieg.

Nach dem Rücktritt von Franz Beckenbauer als Mannschaftskapitän 1977 wurde Gerd Maier 1975, 1977 und 1978 zu Deutschlands Fußballer des Jahres gewählt. Bei einem von ihm verursachten Autounfall am 14. Juli 1979 erlitt Maier lebensgefährliche Verletzungen. Zwei Frauen wurden leicht verletzt, nachdem Maier bei Aquaplaning von der Fahrbahn abkam und in den Gegenverkehr fuhr.

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Trotz offensichtlich schwerer Verletzungen bei Maier stellten die Wochenendmitarbeiter des Bezirkskrankenhauses, in das er transportiert wurde, lediglich gebrochene Rippen fest. Der Bayern-Vereinsarzt veranlasste den Transport von Maier ins Krankenhaus Großhadern, als ihm sein Kumpel Uli Hoeneß, der gerade Bayern-Trainer geworden war, zu Hilfe eilte.

Hier wurden zunächst Röntgenaufnahmen gemacht, die ergaben, dass Maier eine punktierte Lunge, eine eingedrückte Leber, ein beschädigtes Zwerchfell und 2,5 Liter Blut im Bauch hatte. Ein letzter Eingriff war das Einzige, was Maier am Leben hielt. Am 26. November 1979 nahm er das Training wieder auf, doch Verletzungen zwangen ihn bald darauf zum Rücktritt.

Nach 14 Jahren in der Bundesliga beim FC Bayern München verpasste er in dieser Saison verletzungsbedingt nur drei Spiele (10, 11 und 34). Seine 442 aufeinanderfolgenden Spiele in der ersten Liga von 473 möglichen sind immer noch ein Rekord. Sieben Jahre lang, bis Willi Neuberger ihn 1981 überholte, hielt er den Rekord für die meisten Spiele in der Bundesliga.

Sepp Maier Vermögen : 8 Millionen €(geschätzt)

Walter Junghans übernahm nach seinem Karriereende das Tor des FC Bayern. Vor seinem tragischen Unfall hatte Franz Beckenbauers Franchise New York Cosmos Interesse an einer Verpflichtung von Maier bekundet. Eine Million Mark pro Jahr soll die jährliche Vergütung sein. Nachdem er den Fußball aufgegeben hatte, widmete er sich anderen Sportarten, darunter Tennis und Golf.

Trotz dieser Chance teilte Maier den deutschen Medien mit: „Vielleicht stehe ich in zwei Jahren im Kosmonautentor, aber nur für einen Sommer, denn Bayern bleibt Bayern.“ Am 4. Juni 1980 bestritt er vor 78.000 Fans im Münchner Olympiastadion sein letztes Profispiel. Die deutsche Nationalmannschaft besiegte die Bayern mit 3:1. Der von Maier beleidigte Bayern-Trainer Pál Csernai sprang daraufhin vorzeitig von der Bank.

Nachdem er eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen hatte, investierte Maier das Geld in den Kauf eines Tennisparks, in dem er Berichten zufolge nun mehr verdient als während seiner Zeit als Fußballprofi. Nach seinem Rücktritt vom Profi-Tennis kehrte er mit dem TC Hasenbergl in die Bundesliga zurück und gewann viermal in Folge die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Bereich Junge Senioren.

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Ab 1961 unter Helmut Schön Torwart im DFB-Nachwuchskader, debütierte er 1966 in der Nationalmannschaft. Am 4. Mai in Dublin gegen Irland kam Maier zu seinem ersten Länderspieleinsatz. Die Mannschaft gewann mit 4:0. Er gehörte auch zur WM-Mannschaft 1966, bekam aber im Gegensatz zu Hans Tilkowski keine Einsatzzeit in England. Er war 1969 der beste deutsche Torwart.

Im Jahr darauf, 1970, gehörte er zur deutschen Nationalmannschaft, die bei der Weltmeisterschaft das Halbfinale erreichte, bevor sie ausschied. Sein Gre Die letzte Niederlage, sagte er, sei die Niederlage gegen Italien im „Spiel des Jahrhunderts“. Seine erste Meisterschaft gelang ihm mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft 1972 in Belgien.

Die Weltmeisterschaft 1974 im eigenen Land war der Höhepunkt seiner Karriere. Bei der Frankfurter Wasserschlacht lieferte er sein bisher bestes Länderspiel ab. Er parierte zahlreiche tolle Paraden gegen die starken polnischen Gegner und gewann schließlich das Match und einen Platz im Finale. Im Meisterschaftsspiel wiederholte er eine ähnliche Leistung.

In der zweiten Halbzeit steigerten die Niederländer ihre Intensität noch einmal. TV-Kommentator Rudi Michel rief: „Maier! Immer wieder Maier“, nachdem Maier eine Reihe spektakulärer Paraden hingelegt hatte. Der krönende Erfolg von Sepp Maier war der Gewinn der Weltmeisterschaft mit der deutschen Nationalmannschaft.

Mit der deutschen Nationalmannschaft stand Maier im Finale der Europameisterschaft 1976. Die deutsche Nationalmannschaft verlor letztlich im Elfmeterschießen, doch seine Parade gehörte nicht zu den erfolgreichen. Nach der enttäuschenden 2:3-Niederlage Deutschlands gegen Österreich in der zweiten Runde der Weltmeisterschaft 1978 beschloss Maier, sich aus dem internationalen Fußball zurückzuziehen.

Er war Kapitän der Nationalmannschaft in den letzten sechs Spielen der Saison 1978–1979. Am 26. Mai 1979 bestritt er sein letztes Länderspiel, einen 3:1-Sieg über Island in Reykjavk. Er wurde zur Halbzeit beim Stand von 2:0 durch Toni Schumacher ersetzt. Bis zum 17. November 2020 hielt Maier mit 95 den Rekord für die meisten Einsätze eines deutschen Nationaltorwarts.

Er war der Torhüter der deutschen Nationalmannschaft, als diese 1974 die Weltmeisterschaft gewann, und erhielt zusammen mit dem Rest der Mannschaft das Silberne Lorbeerblatt. Drei Jahre in Folge wurde er vom Kicker-Magazin als bester Torwart ausgezeichnet. Zwischen 1966 und 1979 wurde er in der deutschen Fußball-Rangliste sechsmal als Weltklassespieler und 21mal als internationaler Spitzenspieler geführt.

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2014 wurde er in die Hall of Fame des Deutschen Sports aufgenommen und 2018 vom Deutschen Fußballmuseum in die erste Elf der Hall of Fame aufgenommen. 2018 wurde in den Stachusgängen der „Sky of Fame“ enthüllt, ein Deckengemälde, das prominenten Münchner Bürgern gewidmet ist. Sepp Maier zeigt eines der ersten vier Gemälde an der Decke.

Auf der Leinwand Sepp Maier Marcus Lanz

Maier war von 1994 bis 2008 Torwarttrainer des FC Bayern München. Von 1988 bis zum 10. Oktober 2004 trainierte er auch die Torhüter der deutschen Nationalmannschaft. Nach einer Meinungsverschiedenheit mit Bundestrainer Jürgen Klinsmann wegen einer Torwartfrage wurde er von seinem Amt entlassen. In einer öffentlichen Stellungnahme hatte Maier Oliver Kahn verteidigt und Jens Lehmann kritisiert.

Der Reichtum des Kult-Fußballhelden Sepp Maier

Der am 29. April 1944 im niederbayerischen Metten geborene Josef Dieter Meier ist unter Fußballfans vor allem unter seinem Spitznamen „Sepp“ bekannt. Der beste Torschütze des FC Bayern München ist auch selbst ein legendärer Torwart. Bereits 1978 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Der legendäre Torwart begann seine Karriere nicht im Tor, sondern als Mittelstürmer der B-Jugend des TSV Haar. Als sich der Starttorwart verletzte, sprang Maier widerwillig ein. Aufgrund seiner Leistung im Tor wechselte Sepp Maier die Position und wurde schnell vom FC Bayern entdeckt. Der steile Aufstieg der Karriere von Uli Hoeneß wurde 1979 mit dem erzwungenen Rücktritt des Ulmers abgebrochen.

Ein Knorpelschaden im rechten Knie zwang ihn im Alter von 27 Jahren zum Rücktritt vom Fußball. Hoeneß blieb beim FC Bayern, nun fungiert er als Manager statt als Spieler. Hoeneß setzte bei den Bayern innovative Marketingstrategien um, die zu einer Umsatzsteigerung in Millionenhöhe führten. Der FC Bayern München, angeführt von Uli Hoeneß, entwickelte sich zur dominierenden Kraft im deutschen Profifußball und gewann mehrfach den Titel.

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