Jutta Müller Todesursache

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Jutta Müller Todesursache
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Jutta Müller Todesursache – Jutta Müller war eine deutsche Eiskunstläuferin. Was sie wirklich bekannt machte, war die Tatsache, dass sie als Mentorin für eine Reihe wirklich erfolgreicher Skater auftrat. Seitdem haben ihre Schüler 42 DDR-Titel, 10 Weltmeisterschaften, 18 Europameistertitel und 3 olympische Goldmedaillen gewonnen. Jutta Müller wuchs in Chemnitz auf. Marie Lötzsch, ihre Mutter, arbeitete vor ihrer Heirat mit Emil Lötzsch, einem Eisenbahner und 1930 Sächsischer Ringenmeister, als Nonne. Sie trat 1946 der SED bei.

Gabriele wurde von ihr und ihrem ersten Ehemann, Wolfgang Seyfert, geboren. Bringfried Müller, Ihr verstorbener zweiter Ehemann und ehemaliges Mitglied der deutschen Fußballnationalmannschaft, verstarb noch im selben Jahr (2016). Anfang der sechziger Jahre zogen Jutta Müller und ihr Mann in eine Pflegeeinrichtung im Berliner Stadtteil Bernau. Dies geschah im Sommer 2022. An diesem Tag im Jahr 2023, nur wenige Tage vor ihrem 95. Geburtstag, verstarb sie.

Karriere

Charlotte Giebelmann, eine Eiskunstläuferin, nahm Jutta Müller nach dem Zweiten Weltkrieg unter ihre Fittiche und betreute und trainierte sie während einer gesamten sportlichen Karriere. Müller hat zuvor Deutsch, Musik, Leichtathletik und Mathematik unterrichtet. 1949 gewannen sie und ihre Lebensgefährtin Irene Salzmann den Titel „DDR-Meister im Paarlauf“. Im Einzelwettbewerb der DDR-Meisterschaft belegte sie in der Regel den zweiten Gesamtrang hinter Inge Wischnewski. Als Jutta Seyfert belegte sie 1953 weltweit den dritten und im selben Jahr den zweiten Platz in der DDR.

Jutta Müller schrieb sich 1954 an der DHfK in Leipzig ein. 1955 begann sie als Eislauftrainerin beim SC Wismut Karl-Marx-Stadt zu arbeiten. In den folgenden Jahrzehnten baute sie ihren Ruf als wegweisende Trainerin aus. Als Trainerin verhalf sie ihrer Tochter Gabriele Seyfert zu zwei Weltmeisterschaften 1969 und 1970.

Folgende Personen wurden ausgebildet: Günter Zöller, Jan Hoffmann, Sonja Morgenstern, Marion Weber, Anet Pötzsch, Constanze Gensel, Katarina Witt, Simone Lang, Evelyn Großmann und Ronny Winkler. Im Jahr 2018 produzierte MDR Fernsehen anlässlich Müllers 90. Geburtstag ein Fernsehporträt von Müller mit dem Titel „Die Eiskönigin aus Chemnitz: Ein Abend für Jutta Müller“, das von der Schauspielerin Petra Kelling gesprochen wurde.

Auszeichnungen

Die ehemalige Sowjetunion schenkte Jutta Müller große Anerkennung. Für ihre Verdienste um ihr Land wurde ihr zwei Medaillen verliehen: der Karl-Marx-Orden und die Goldene Vaterlandsverdienstmedaille. Für ihre Bemühungen wurde sie 1984 als „Heldin der Arbeit“ geehrt. Sie arbeitete sehr hart und wurde 2004 in die World Figure Skating Hall of Fame aufgenommen. Jutta Müller wurde anlässlich ihres 80. Geburtstages am 12. Dezember 2008 von der Stadt Chemnitz die Ehrenbürgerwürde verliehen.

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Begleiter im Leben

Am 13. Dezember 1928 erblickte Jutta Lötzsch das Licht der Welt. Ihre Eltern, Emil und Marie Lötzsch, führten im Jahr 1930 in Ringen die Titel „sächsischer Meister“ und „Vizemeister“. Ihr erster Ehemann hieß Wolfgang Seyfert. Bevor sie sich trennten, hatten sie eine gemeinsame Tochter, Gabriele Seyfert. In ihrer zweiten Lebenshälfte heiratete sie den ostdeutschen Fußballspieler Bringfried Müller. Der gebürtige Deutsche Müller verstarb am 2. November 2023 im Berliner Stadtteil Bernau.

Karriere

1949 gewannen Müller und Irene Salzmann als Frauen-Fallschirmspringer-Mannschaft die DDR-Meisterschaften. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland so wenige Männer, dass ein neues Klassifizierungssystem entwickelt werden musste. Sie nahm am Einzelwettbewerb der Damen teil und belegte bei den Ostdeutschen Meisterschaften 1953 den dritten Platz.

Nach dem Krieg arbeitete Müller als Trainerin und Lehrerin für viele Sportarten. 1946 wurde sie Mitglied der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Sie begann ihre Karriere als Eislauftrainerin im Jahr 1955, nachdem sie die Deutsche Hochschule für Körperkultur in Leipzig besucht hatte.

Die zweifache Weltmeisterin und Müllers Tochter Gabriele Seyfert war eine ihrer ersten Schülerinnen. Sonja Morgenstern, Anet Pötzsch, Katarina Witt, Evelyn Großmann, Martina Clausner, Marion Weber, Constanze Gensel, Simone Lang, Günter Zöller, Jan Hoffmann, Nils Köpp, Rico Krahnert und Ronny Winkler sind nur einige der von ihr trainierten Sportler.

Zu den zahlreichen Erfolgen ihrer Schüler zählen neun Weltmeisterschaften und drei olympische Goldmedaillen. Auf der anderen Seite gewannen die Schüler von Carlo Fassi acht Weltmeistertitel und vier olympische Medaillen.

Müller wurde in die International Skating Hall of Fame aufgenommen.

Der Tod von Jutta Müller hat dazu geführt, dass die Eiskunstlauf-Community keinen erfahrenen Trainer mehr hat. Den Tod der 94-jährigen Mutter von Gaby Seyfert in einem Pflegeheim in Bernau bestätigte ihre Tochter am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Der MDR war das erste Medium, das darüber berichtete. Für viele war Müller der beste Eislauftrainer aller Zeiten.

Ab Mitte der 1960er Jahre gewann der gebürtige Chemnitzer rund sechzig Medaillen bei großen internationalen Wettbewerben. Zu den olympischen Goldmedaillengewinnern gehört auch Müll. Er veranstaltete eine Party mit Anet Pötzsch und KatarinaWitt. Der Präsident des Deutschen Eislauf-Verbandes, Andreas Wagner, nannte sie „eine großartige Lehrerpersönlichkeit“ und kritisierte ihren Entschluss, den Sport aufzugeben.

Jutta Müller Todesursache

Den Berichten zufolge sagte Witt auf die Frage nach einer strengen und autoritären Lehrerin: „Sie erkannte Talent und war bestrebt, es nicht zu verschwenden.“ Ihre primäre Antriebsquelle kam von innen. Sie sagte jedoch, dass es in ihrer Verantwortung liege, dafür zu sorgen, dass der Athlet das Beste aus seiner Chance mache. Ihre Ausbildung wird so beschrieben, dass sie „ausschließlich an das Eislaufen gedacht und nichts dem Zufall überlassen“ habe.

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Jutta Müller war die beste Läuferin der Welt, die in der Sowjetunion im Paarlaufsport antrat. 2004 wurde sie in die Ice Skating Hall of Fame aufgenommen und für ihre Leistungen in diesem Sport zur „Ehrenbürgerin“ von Chemnitz ernannt. Lange nachdem ihre Zeit als Trainerin begonnen hatte, befand sie sich wieder in der Halle des Chemnitzer Eislaufvereins und dachte an die Zeit zurück, als der Verein noch SC Karl-Marx-Stadt hieß. Während ihrer Ausbildung zur Weltmeisterin wurde sie stark von der fünfmaligen Meisterkombination Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy beeinflusst.

Nach der Wiedervereinigung geriet Müller, der weithin als dem SED-Regime sehr nahestehend galt, in Ungnade und weitgehend in Vergessenheit geriet. Bis zu seinem Parteieintritt im Jahr 1946 arbeitete er als Deutsch-, Musik-, Mathematik- und Sportlehrer. Die DDR-Regierung konnte nicht gestürzt werden. Endlich verstehe ich, was du meinst.

Es ist jedoch nicht unmöglich, dass das, was Sie sich vorstellen, passiert ist. Jutta Müller sagte später gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass sie „eigentlich verzweifelt“ sei, als klar wurde, dass all diese „superjunge Arbeit“ über Nacht verschwinden würde. Diese Frau sicherte sich ihren Platz in den Annalen des Eislaufens, indem sie 57 Medaillen bei Wettbewerben wie den Olympischen Winterspielen, den Weltmeisterschaften und den Europameisterschaften sammelte.

Ihre Tochter Gaby Seyfert ist einer der vielen Eisstars, die von ihr beeinflusst wurden. Andere sind Jan Hoffmann, Anett Pötzsch und Katarina Witt. Der Präsident des Deutschen Eislauf-Verbandes, Andreas Wagner, nannte sie „eine großartige Lehrerpersönlichkeit“ und kritisierte ihren Entschluss, den Sport aufzugeben.

Anett Pötzsch spürte den Verlust ihres Trainers so deutlich wie jeder andere. Behandle mich gut, während ich meine Gedanken sammle. Wir arbeiten nun schon seit einiger Zeit zusammen und haben alle einen gemeinsamen Hintergrund. In einem am Freitag veröffentlichten Interview sagte Deutschlands erster Eiskunst-Olympiasieger gegenüber Sport im Osten, dass die Mannschaft durch die Olympiateilnahme enger zusammengerückt sei. Sie hat ihr ganzes Leben dem Eislaufen gewidmet und ihn in die Schranken gewiesen. Ihre Leistungen spiegeln Ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten wider.

Müller erhielt diese Ehrung von der Stadt Chemnitz anlässlich ihres 80. Geburtstages. Chemnitz verliert mit dem Abgang von Jutta Müller nicht nur eine Ehrenbürgerin. Sie hat den Chemnitzer Leichtathletiksport nachhaltig geprägt und wird noch in den nächsten Generationen spürbar sein. Der damalige Oberbürgermeister von Chemnitz, Sven Schulze, bemerkte, wie bekannt sie über die Stadtgrenzen hinaus war.

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Beim SC Karl-Marx-Stadt begann sie 1955 ihre Karriere als Trainerin. 1949 wurde sie Leistungsläuferin, nachdem sie an die Spitze der Fallschirmspringerszene der DDR gelangte. Der wahre und entscheidende Sieg würde jedoch im Verborgenen errungen werden. Ihre Tochter Gaby Seyfert ist Olympiasiegerin.

Erst in den 1970er Jahren kamen Anet Pötzsch und Jan Hoffmann hinzu. Pötzsch dominierte seinen Sport im zarten Alter von 19 Jahren so sehr, dass er zwei Weltmeisterschaften und die olympische Goldmedaille in Lake Placid gewann. Sie an meiner Seite zu haben, war eine große Last von meinen Schultern. Der Chemnitzer sagte: „Ohne sie hätte ich es glaube ich nicht so weit geschafft.“ Als zweifacher Olympiamedaillengewinner gewann Hoffmann auch Silber bei den Weltmeisterschaften in Lake Placid.

Gemeinsam waren Müller und Katarina Witt nicht nur beruflich und privat erfolgreich, sondern auch enge Freunde. Zwischen 1982 und 1988, als sie vier Weltmeisterschaften und zwei olympische Goldmedaillen gewannen, war das „schöne Gesicht des Sozialismus“ nahezu unschlagbar. Sowohl Carmen als auch ihre große amerikanische Konkurrentin im Freestyle, Debbie Thomas, zeigten waghalsige Leistungen.

Die letzte Europameisterschaft gewannen Müller und seine Partnerin Evelyn Großmann 1990 in Leningrad. Erst bei den Olympischen Winterspielen 1994 in Lillehammer kehrte Witt nach Schlittschuh zurück und hatte schon damals Jutta Müller als Guide an ihrer Seite. Es wurde ein respektabler sechster Platz erreicht.

Im Laufe seiner Karriere erwarb sich Müller den Ruf eines anspruchsvollen Trainers und zuverlässigen Vertrauten. Auf jeden Fall habe ich vor, immer so zu handeln. Für den Rest meines Lebens wird Frau Müller Frau Müller bleiben. Mit gebührender Achtung! Trotz ihres fortgeschrittenen Alters betrachtet Olympiasiegerin Katarina Witt von Müller sie noch immer als enge Freundin.

Witt hörte, dass ihr Trainer „Talent erkannte und sich bemühte, es nicht zu verschwenden“. Das war unverkennbarIch werde von etwas in ihr getrieben. Andererseits fühlte sie sich dafür verantwortlich, dass der Athlet ein positives Erlebnis hatte. Es heißt, sie habe eigentlich nur an ihre Ausbildung gedacht.

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