Frank Schöbel Geboren

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Frank Schöbel Geboren – Deutscher Musiker Frank Schöbel. Als einer der populärsten Schlagersänger der sozialistischen DDR hat er seine Karriere auch nach der Wiedervereinigung fortgesetzt. Als zweiter Sohn einer Opernsängerin wurde seine frühe musikalische Begabung erkannt. Er begann seine Karriere als Musiker in der DDR, moderierte später aber TV-Shows, spielte in DEFA-Filmen mit und spielte weitere Rollen in diesen Produktionen.

Das Lied „Wie ein Stern“, das er 1971 aufnahm, wurde 2007 in dem Film „Das Leben der Anderen“ gezeigt, für den er von der Kritik hoch gelobt wurde. Das ostdeutsche Plattenlabel Amiga verkaufte 400.000 Exemplare der Single, während das westdeutsche Label Philips 150.000 Exemplare verkaufte. Als erster ostdeutscher Schlagersänger überhaupt, der in Westdeutschland auftrat, wurde Schöbel zu einem Auftritt eingeladen. 1975 hatte er Erfolg mit dem kommunistenfreundlichen Kinderalbum We Paint a Sun, das ein Lied über Tokei-ihto enthielt.

2005 arbeitete er mit Lars Dietrich am Titeltrack des Albums zusammen.Als Vertreter der DDR nahm Schöbel an der Eröffnungsfeier der Fußballweltmeisterschaft 1974 im Frankfurter Waldstadion teil.Bevor er Aurora Lacasa heiratete, war Frank Schöbel mit Chris Doerk verheiratet, einer Schauspielerin und Sängerin, mit der er in den 1960er und 1970er Jahren häufig auftrat.Alexander, sein Sohn, war das Produkt seiner ersten Ehe; Dominique und Odette, seine Töchter, waren die Ergebnisse seines zweiten.

Zusammen mit seiner Ex-Frau Aurora und ihren beiden Töchtern war er Co-Autor und Sänger eines der von der Kritik gefeierten und kommerziell erfolgreichsten DDR-Weihnachtsalben, Weihnachten in Familie.Schöbel geht immer noch auf Tour und trifft sich manchmal wieder mit seiner Ex-Frau Chris Doerk.Deutscher Popsänger, Songwriter, Produzent, Romanautor und Schauspieler Frank-Lothar Schöbel.

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Er galt weithin als einer der besten Interpreten der DDR, mit Erfolgen wie „Wie ein Stern“, „Gold in deinen Augen“ und „Ich laufe vom Nordpol zum Südpol“. Gemeinsam mit seiner Frau Aurora Lacasa und den beiden Töchtern entstand 1985 die meistverkaufte CD der DDR-Musikgeschichte „Weihnachten in der Familie“. Anfang 2019 wurden mehr als zwei Millionen Exemplare verkauft. Seine Mutter, die Opernsängerin Käthe Brinkmann, hatte einen berühmten Vater, den Rechtsanwalt Johannes Schöbel, der 1948 in einem russischen Gefangenenlager ums Leben kam. Frank Schöbel war der zweite Sohn des Paares.

Der Schlagersänger Chris Doerk war Schöbels erster Ehemann. In dieser unglücklichen Ehe, die schließlich geschieden wurde, wurde ein Sohn geboren. Er war mindestens seit den 1970er Jahren bei Aurora Lacasa. Dominique und Odette, die beiden Kinder des Paares, sind das Ergebnis ihrer Vereinigung. Dass sich Dominique auch als Sängerin behaupten kann, ist bekannt. Aurora Lacasa und Schöbel waren nie verheiratet. 1996 gingen sie schließlich eigene Wege. Liv Cosma Schöbel wurde 2002 geboren.

Frank Schöbel Geboren : 11. Dezember 1942 (Alter 79 Jahre), Leipzig

Seine Autobiographie Frank und Frei erschien 1998 im Verlag Das Neue Berlin. In seiner Wohnung in Berlin-Mahlsdorf, wo er auch als Tontechniker arbeitet, hat sich Frank Schöbel ein bescheidenes Tonstudio eingerichtet. Sein aktueller Kader ist der BSV Eintracht Mahlsdorf Ü-70. Schöbels Talent als Musiker wurde schon in jungen Jahren erkannt. Obwohl er den altersgerechten Vorbereitungskurs des Thomanerchors besuchte, entschied er sich schlussendlich gegen den Choreintritt, weil er sich mehr für moderne Popmusik interessierte.

Zunächst war er Mechanikerlehrling, dann trat er in die Nationale Volksarmee ein, um im Erich-Weinert-Ensemble zu spielen. Schöbel begann in den 1960er Jahren als Pop-Künstler in der DDR. Von 1965 bis 1973 spielte er in vier DEFA-Musikfilmen mit, von denen der bekannteste, Joachim Haslers Heißer Sommer, heute aufgrund seiner Darstellung des jugendlichen Kais als Kultklassiker gilt. Mit dem Duo Chris und Frank, dem auch seine damalige Frau Chris Doerk angehörte, gewann er zweimal den DDR-Hiterwettbewerb 1967 für „Love me as your heart lovesit“ und „Evenings in the City“, beide 1969 erschiene.

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Frank Schöbel Geboren

Ab 1971 war er zudem Moderator von Franks Beatkiste im deutschen Rundfunk und damit der erste seiner Art, der eine objektive Bewertung von Rockmusik lieferte. Er trat erstmals im Januar 1972 in der ersten Folge der Samstagabendsendung Ein Kessel Buntes auf und fungierte im September 1980 auch als Moderator für eine einzelne Folge.Außerdem wurde sein Debütalbum Wie ein Stern 1971 in Deutschland ein kommerzieller Hit.

Platten des ostdeutschen Labels Amiga wurden 400.000 Mal verkauft, während das westdeutsche Label Philips über 150.000 Exemplare verkaufte. Das reichte, um Wie ein Stern für beeindruckende fünf Wochen auf Platz 37 der Single-Charts in der Bundesrepublik Deutschland zu halten. Als erster DDR-Popkünstler trat Schöbel auf Einladung des NDR in der Sendung Musik aus Studio B in Westdeutschland auf.

Ein weiterer Hit aus dem Jahr 1971 war Gold in dein Augen, eine Eigenkomposition von Arndt Bause. Ähnlich erfolgreich war Bauses Veröffentlichung von 1973, I go from the North Pole to the South Pole.Schöbel vertrat die DDR bei der WM-Eröffnungsfeier 1974 im Frankfurter Waldstadion in der Bundesrepublik Deutschland. Die anthem des DDR-Fußballvereins, des DFV, aufgenommen wurde. Als das Land 1974 zum einzigen Mal bei einer Weltmeisterschaft dabei war, half er dabei, die Einheimischen davon zu überzeugen, dass der Fußball, wie die Welt, rund ist. Friends Are Everywhere war der zweite Track.

Auf der Ernst-Thälmann-Insel Kubas, wo Schöbel mit seiner damaligen Lebensgefährtin Aurora Lacasa 1975 das von ihm für die DDR-Fernsehsendung Unterwegs mit Musik – Kuba geschriebene Lied “Insel am Golf von Cazones” aufführte. Während der Weihnachtszeit 1985 nahm er mit seiner Frau und den beiden Töchtern Dominique und Odette Lacasa den meistverkauften Amiga-Tonträger Christmas in the Family auf. Schöbel und Lacasa wurden 1988 mit dem „Goldenen Amiga“ ausgezeichnet. Das Album wurde von einer gleichnamigen Fernsehsendung begleitet, die am 24. Dezember 1985 im DDR-Fernsehen ausgestrahlt wurde.

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