Ex Schalker Täuscht Tod Vor

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Ex Schalker Täuscht Tod Vor -Das Landgericht Essen hat gegen den ehemaligen Schalke-Fußballer Hiannick K. und seine Frau Christina von G. drei Jahre und zehn Monate Haft wegen schweren Betrugs verhängt. Er versteckt sich derzeit. Die Gelsenkirchener Polizei hat öffentlich gemacht, dass sie nach ihm sucht.

Der Haftbefehl gegen K. wird unter der Auflage ausgesetzt, dass er sich stellt seinen kongolesischen Pass und erstattet bis zum Beginn seiner Haftstrafe häufig Anzeige bei der Polizei. Die Verurteilung und Inhaftierung waren nun unvermeidlich. Während alle anderen da waren, rannte Hiannick K. weg.

Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass der 41-jährige K und seine Frau seinen Tod im Kongo inszeniert haben, damit sie seine Risikolebensversicherung ablösen und 1,2 Millionen Euro verdienen konnte. Zusätzlich zu Ks Gehalt verdiente die Frau 100.000 Euro aus der Unfallkasse von Evonik.

Nach seinem Rücktritt vom Fußball arbeitete K. sieben Jahre bis zu seinem vermeintlichen Tod als Chemietechniker im Evonik-Werk in Marl. Im Jahr 2015 hatten sie weit mehr Geld für Versicherungen gefordert und wurden von der Provinzial-Versicherung abgelehnt, insgesamt vier Millionen Euro.

Die Behörden suchen nach einem ehemaligen Schalke-Fußballer, der seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat.

Ein Jugendspieler des FC Schalke 04 beging 2016 Selbstmord. Er floh nach einer langen Haftstrafe aus dem Gefängnis. A Gelsenkirchen – Er hatte große Hoffnungen in seine Zukunft als Profifußballer, doch nun wurde ein internationaler Haftbefehl gegen ihn erlassen. Untersuchung mit der Beklagten über den vollen Betrag geeinigt.

Hiannick K., ehemaliger Jugendspieler des FC Schalke 04 und Opfer des Selbstmordgerüchts von 2019, wird seine Haftstrafe ab 2021 verbüßen. Doch seine Inhaftierung begann nicht sofort. Allerdings steht Hiannick K. im Verdacht, seinen Tod inszeniert zu haben vorgetäuschter Unfalltod.

Sein unerwarteter Tod im Jahr 2016 war eine Fälschung des ehemaligen Schalke-Fußballers Hiannick K.

Von 2003 bis 2007 war Hiannick K. Mitglied des FC Schalke 04. In der U17 spielte er unter anderem an der Seite von Manuel Neuer, in der U19 absolvierte er 40 Einsätze in der U19-Bundesliga West. Laut transfermarkt.de spielte er kurzzeitig für den Ersatzkader von Schalke 04, bevor er zu Germania Gladbeck in die Oberliga Westfalen wechselte.

Hiannick K. zog sich nach einer Reihe von Stationen Anfang 2016 im Alter von 29 Jahren aus dem Fußball zurück. Nach Angaben der Polizei sei er im Januar 2016 in die Demokratische Republik Kongo, seinen Geburtsort, zurückgekehrt. Seine Frau erfuhr von seinem Tod bei einem Autounfall im Kongo Anfang 2016.

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Wegen Versicherungsbetrugs wurden einem ehemaligen Schalke-Spieler fast vier Jahre Haft auferlegt.

Dem Ex-Fußballer und seiner Frau wird vorgeworfen, die Verschwörung in den ersten Monaten des Jahres 2015 ausgeheckt zu haben, kurz nachdem das Paar eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hatte. Im Oktober 2016 war die Ehefrau Begünstigte einer Versicherungsauszahlung in siebenstelliger Höhe.

Laut aktueller Polizeimeldung aus Gelsenkirchen „erhielt die Ehefrau außerdem eine fünfstellige Versicherungssumme von ihrem Arbeitgeber.“ Die Auszahlung der Lebensversicherung an die Ehefrau betrug 1,2 Millionen Euro, die sie Ende 2016 erhielt. Die Versicherungsgesellschaft hat sich nach eingehender.

Bilder helfen der Polizei, einen Ex-Schalker-Verdächtigen zu finden

Sein Bericht über die Entführung wurde vom Gericht nicht akzeptiert. Im Jahr 2021 erklärte Richter Markus Dörlemann zur Urteilsbegründung: „Wir sind davon überzeugt, dass ein Versicherungsbetrug vorlag.“ Der Entführungsbericht sei „völlig oberflächlich“, es fehle an Einzelheiten und.

Damals beharrten beide Angeklagten auf ihrer Unschuld und bestritten, bei dem Verbrechen zusammengearbeitet zu haben. Laut Bild.de durften beide unter Auflagen auf freiem Fuß bleiben, da die Entscheidung des Landgerichts noch nicht rechtskräftig war. Weitere Male waren sie erfolglos.

Er gab vor, tot zu sein, um bei Schalke an der Seite von Manuel Neuer den DFB-Pokal zu gewinnen.

Offenbar hat ein ehemaliger Schalke-Spieler seinen eigenen Tod im Kongo vorgetäuscht und sitzt nun hinter Gittern. Gemeinsam mit Manuel Neuer feierte er seinen größten beruflichen Erfolg.
Bayern, Deutschland; Essen, Deutschland – Das Drehbuch für dieses Szenario ist schrecklich; Es gibt überall Probleme.

Der ehemalige nordrhein-westfälische Fußballprofi hat in seiner Heimat Kongo den Tod vorgetäuscht. Mit einem Wort: Gier. Der 35-Jährige, der früher für Schalke 04 spielte, wurde wegen Versicherungsbetrugs zu drei Jahren Haft verurteiltzehn Monate Gefängnis in Essen. Das Gericht kaufte das Konto des Mannes jedoch nicht.

Ex-Schalke-Fußballer täuscht Tod bei versuchtem Versicherungsbetrug vor

Im Jahr 2015 schloss Hiannick K. eine Lebensversicherung ab, bevor er in die Demokratische Republik Kongo reiste, um seine Familie zu besuchen. Über diese Quelle erfuhr seine Frau Anfang 2016, dass er bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Anschließend stellte sie eine gefälschte Sterbeurkunde für ihren Ehepartner aus.

In der deutschen Botschaft in Kinshasa, der Hauptstadt des Kongo, tauchte 2018 Hiannick K. aus heiterem Himmel auf. Er behauptete, er sei von seiner Mutter und anderen Familienmitgliedern und Freunden mitgenommen worden und nicht gestorben. Die Familie machte einen Ausflug und ließ ihn im Dschungel zurück.

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Ex Schalker Täuscht Tod Vor

Ex-Schalke-Spieler täuscht seinen eigenen Selbstmord vor und teilt seinen alleinigen Meistertitel mit Manuel Neuer.

Von 1999 bis 2007 gehörte Hiannick K. zum Nachwuchs- und Reservekader des ehemaligen Bundesligisten FC Schalke 04. Der Rechtsverteidiger bestritt in der Westsaison der U19-Bundesliga 40 Spiele und erzielte dabei ein Tor. Die Reise nach Kinshasa selbst dauerte weitere anderthalb Jahre.

2005 gewann er zusammen mit dem späteren Nationaltorwart und FC-Bayern-Kapitän Manuel Neuer den Juniorenpokal. Zu diesem Zeitpunkt lag Schalke 0:1 gegen Tennis Borussia Berlin zurück, als in der 54. Minute der eingewechselte Hiannick K. ins Spiel kam. Bevor er Ende 2015 verschwand, spielte er nach seinem.

Auf der Flucht und vielleicht tot: ein ehemaliger Schalke-Spieler

Kaum zu glauben, was mit Hiannick Kamba passiert ist: Der Ex-Fußballer, der Chemielaborant und seine als Beihilfe agierende Frau erhielten am 16. November 2021 ihren Verurteilungsbescheid vom Landgericht Essen. Sie wurden zu drei Jahren Haft verurteilt und zehn Monate Gefängnis wegen Betrugs.

Trotz eines Haftbefehls ließen die Richter den Angeklagten überraschend ohne Auflagen auf freien Fuß, mit der Begründung, das Urteil sei zunächst nicht bindend. Unmittelbar nach ihrer Freilassung zogen die beiden Straftäter vor den Bundesgerichtshof, wo sie mit ihrer Berufung letztlich keinen Erfolg hatten.

Wie Landgerichtssprecher Dr. Thomas Kliegel erklärte, „ist das Urteil nach der Entscheidung des BGH seit dem 28. September 2022 rechtskräftig.“ BILD konnte den gesuchten Betrüger nach all dieser Zeit per E-Mail kontaktieren. Er besteht darauf: „Ich bin nicht schuldig. Deutschland war eine große Enttäuschung für mich.

Es gab nie einen Beweis dafür, dass ich etwas falsch gemacht habe, aber sie wollen mich trotzdem ins Gefängnis werfen und dann abschieben. Anstatt gezwungen zu werden, zu gehen.“ nach Afrika. Es ist alles die Schuld seiner Frau. Die Tatsache, dass er für Schalke gespielt habe, sei der Grund dafür, dass die.

Meiner Meinung nach hat niemand gute Arbeit geleistet. Justizbeamte, Polizei, Staatsanwälte und Detektive. Selbst wenn Sie völlig unschuldig sind, bringt Ihnen Ihr Status als Ausländer in einer solchen Situation keine Vorteile. „Leider ist das die Wahrheit“, schreibt Kamba. Im Prozess legte er eine wirre Darstellung vor.

Ein ehemaliger Schalke-Fußballer, der zuvor als verstorben gemeldet wurde, muss nun fast vier Jahre im Gefängnis sitzen.

Der Ex-Fußballer und seine Frau sollen seinen Unfalltod im Kongo erfunden haben, um an eine Risikolebensversicherung im Wert von 1,2 Millionen Euro zu kommen. Sie kauften wenige Monate vor K.s angeblicher Ermordung eine Versicherung im Wert von 600.000 Euro ab; Wäre K bei einem Unfall ums.

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Freunde und Kollegen erfuhren zu Beginn des neuen Jahres von Hiannick K.s frühem Tod bei einem Verkehrsunfall in seiner Heimat Kongo. K. war in der nordrhein-westfälischen Fußballwelt ein Begriff, daher löste sein Tod Schock und Trauer aus; sogar Manuel Neuer drückte sein Beileid aus.

In seiner Jugend spielte K. an der Seite des heutigen Nationalmannschaftskapitäns für den FC Schalke 04. Seine angebliche Witwe erhielt Berichten zufolge Spenden von Kollegen, weil er so beliebt war. Der Provinzial war der Ansicht, dass die Angelegenheit nun geklärt sei. Zu Ostern 2020 zog K.

Mitarbeiter sammelten Spenden für die fiktive Witwe

Christina von G. reichte kurz nach K.s vermeintlichem Tod die erforderlichen Versicherungsunterlagen wie Unfallbescheinigung und Sterbeurkunde aus dem Kongo ein und erhielt Ende 2016 die Versicherungsauszahlung in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Seitdem ist er wieder als Anlagenführer am Evonik-Standort Marl tätig.

Auch nach Entsendung eines Privatdetektivs in die Kongo konnte der Provinzial die Echtheit der vom deutschen Konsulat beglaubigten Dokumente von Christina von G. nicht widerlegen. Leben gekommen, hätte sich die Auszahlung verdoppelt. Deutschen ihn als böse bezeichnen wollen, sagt er.

K. behauptete, er sei ein Entführungsopfer gewesen.

K. beschwerte sich Anfang 2018 bei der deutschen Botschaft in Kinshasa und sagte, seine Mutter und seine Frau hätten ihn in den Wald mitgenommen, um seine Versicherung einzulösen. Sein Geld, sein Handy und andere Besitztümer wurden ihm weggenommen. Emotionen und sei daher nicht bestätigbar.

Nachdem er sich zwei Jahre lang durch den Dschungel gekämpft hatte, kehrte er in die kongolesische Hauptstadt zurück. mit Unterstützung des deutschen Konsulats und seiner Firma Evonik zurück nach Deutschland. Deutsche Beamte erließen einen Europäischen Haftbefehl, um ihn aufzuspüren.

Ein ehemaliger Jugendfußballer des FC Schalke 04 hat Selbstmord begangen.

Ein Jahr nach seinem vermeintlichen Unfalltod im Jahr 2018 erschien der Mann im deutschen Konsulat in Kinshasa. Er sagte, er sei von Entführern in den Dschungel gebracht und dort zurückgelassen worden. Der Richter und die Jury glaubten seiner Erklärung jedoch nicht nachdem er wegen Betrugs seine Haftstrafe versäumt hatte.

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