
Murat Yakin Vermögen – Yakin verbrachte den größten Teil seiner Karriere beim FC Basel, seinem Heimatverein, wo er als defensiver Anker, Kapitän und Libero einer Mannschaft diente, die sowohl national als auch in Europa wettbewerbsfähig war. Er gewann dreimal den Schweizer Cup und fünf Mal die Schweizer Super League (1995, 1996, 2002, 2004 und 2005). (1994, 2002, 2003).
Das Champions-League-Duell gegen Celtic am 28. August 2002 im St. Jakob-Park bezeichnet er als das “Spiel seines Lebens”. 2003 nahm er am FIFA-Spiel gegen die Armut in Basel mit Ronaldos Team teil, das mit 4:3 gegen Zinedine Zidane gewann. Yakin wurde 49 Mal für die Schweizer Nationalmannschaft gekappt und vertrat sein Land bei der UEFA Euro 2004.
Ausgehend:
Yakin, ehemals Jugendtrainer der Grasshoppers und Cheftrainer des FC Frauenfeld, wurde 2009 zum Trainer des FC Thun ernannt. Yakin gewann in seiner ersten Saison als Trainer von Thun die Swiss Challenge League und ermöglichte dem Verein den Aufstieg in die Schweizer Super League folgenden Jahr und in die zweite Qualifikationsrunde der UEFA Europa League. Im Mai 2011 stiess er für angeblich 200’000 Franken zum FC Luzern und folgte Christian Brand als Interimstrainer nach der Entlassung von Rolf Fringer nach.
Basel:
Yakin übernahm am 15. Oktober 2012 die Leitung des FC Basel. In der Gruppenphase der Champions League 2013/14 besiegte Basel Chelsea zweimal, einmal zu Hause und einmal auswärts. Er sagte, die Fans im Stadion seien der Grund dafür gewesen, dass die Mannschaft nach harten 90 Minuten einen Sieg erringen konnte.
Er freute sich besonders über die Anerkennung von José Mourinho, dem ehemaligen Manager von Chelsea. Nachdem Yakin den FC Basel zu zwei aufeinanderfolgenden nationalen Titeln geführt hatte, wurde er am 17. Mai aus dem Verein entlassen.
Die Moskauer Spartaks:
Yakin wurde am 16. Juni Cheftrainer des russischen Premier-League-Klubs Spartak Moskau. Berichten russischer Medien zufolge unterzeichnete Yakin einen langfristigen Vertrag, der ihm ein Gehalt von 1,6 Millionen Euro (2,18 Millionen US-Dollar) pro Jahr zahlt. Am 30. Mai 2015, nach nur einer Saison im Verein, einigten er und der Verein sich jedoch gegenseitig darauf, seinen Vertrag zu beenden.
FC Schaffhausen, ein Rückblick:
Nachdem er den FC Sion Anfang 2019 verlassen hatte, wurde am 17. Juni bekannt gegeben, dass Yakin die Leitung des FC Schaffhausen übernehmen wird. Yakin wurde dann am 9. August 2021 zum Manager der Schweizer Nationalmannschaft ernannt. Die Schweiz qualifizierte sich für das Turnier, während Titelverteidiger Italien nach einem torlosen Unentschieden gegen Nordirland in der WM-Qualifikation 2022 in den Playoffs spielen musste.
Er war so dankbar dass er dem irischen Fussballverband 9,3 kg Schweizer Schokolade schickte. Dank seiner Führung erreichte die Schweiz bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2022 das Achtelfinale, wo sie am Ende gegen Portugal (6:1) ausschied.
Familie und Freunde:
Die Liegenschaften an der Schützenmattstrasse 5-9 stehen zum Verkauf. Yakin ist der ältere Bruder von Hakan Yakin, der ebenfalls Profifußball spielte. Hakan spielte für Grasshoppers, Basel und BSC Young Boys und vertrat die Schweiz auf internationaler Ebene. Yakin ist türkischer Herkunft. Eigentümer Murat Yakin will die Wohnungen für 13 Millionen Franken verkaufen.
Murat Yakin Vermögen : 18 Millionen €(geschätzt)
Ab sofort stehen drei attraktive Mehrfamilienhäuser an der Schützenmattstrasse zur Verfügung. Die Mietobjekte verfügen über 19 Apartments, 2 Clubhäuser und einen weitläufigen Fitness- und Übungsbereich, der sich über 850 Quadratmeter erstreckt, alle in Gehweite sowohl der Universität als auch des Spalentors. Preisschild: 13 Millionen Franken (Verhandlungsbasis).
Die Wohnungen an der Schützenmattstrasse 5-9 seien «gepflegt, immer bewohnt», heisst es auf der Immobilien-Website Homegate. Es wird prognostiziert, dass die meisten Wohnungsmietpreise sinken würden. Das bedeutet, dass die jährlichen Kosten für einen Quadratmeter zwischen 158 und 216 Franken liegen. Eine rund 100 Quadratmeter grosse Drei-Zimmer-Wohnung soll für rund 1800 Franken pro Monat vermietet werden.
Eigenheimbesitzer tun es schon seit einiger Zeit:
Ein kurzer Blick auf das Geoportal Basel-Stadt verrät, dass das Quartier dem ehemaligen FCB-Trainer Murat Yakin und Yakins Geschäftspartner Adrian Zoller gehört. Yakin investiert seit einiger Zeit in Immobilien und ist mit seiner Firma Zoller & Partner an verschiedenen Eigenheimen in der Region Basel beteiligt.
Nachdem er im Jahr zuvor seine Gundeli-Villa an der Dornacherstrasse 185 aufgewertet hatte, investierte Yakin 2010 ins Geld und erwarb das 250 Jahre alte «Schifferhaus» im nahen Kleinhüningen. Vor zehn Jahren machten er und sein schweizweit Bruder Hakan Yakin Schlagzeilen, als sie langjährige Mieter aus ihrem Haus an der Feldbergstrasse 1-5 zwangsräumten.
Einer der Bewohner der Erbpacht beklagt, dass die Mieter an der Schützenmattstrasse nicht über den bevorstehenden Verkauf informiert worden seien. Warum Murat Yakin und Adrian Zoller die Häuser zerstören wollen, ist ein Rätsel. Auf Anfragen der DailyWoche kam keine Antwort.
